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Der Dow Jones Industrial fiel am Freitag in der ersten halben Handelsstunde um 0,34 Prozent auf 53.502,49 Punkte. Der marktbreite S&P-500 büßte 0,10 Prozent auf 7.740,12 Zähler ein. Für den technologielastigen Nasdaq Composite ging es dagegen um 0,13 Prozent auf 26.617,38 Einheiten hinauf.
Markt-Experte Ralf Umlauf von der Helaba bescheinigt den USA einen "soliden Arbeitsmarkt". Im August sei es zu einem ansehnlichen Stellenaufbau gekommen und die Konsensschätzung wurde klar übertroffen, so der Analyst. Die Zinserhöhungserwartungen bezüglich der Fed dürften wieder angeheizt werden.
Für Zurückhaltung bei den Anlegern dürfte vor dem feiertagsbedingt langen Wochenende in den USA zudem auch der Iran-Krieg sorgen. "In den vergangenen Handelswochen kamen die negativen Impulse aus der geopolitischen Gemengelage oft über die Wochenenden und stellten die Investoren montags vor vollendete Tatsachen", so Marktstratege Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.
Gefragt waren im frühen Handel Technologiewerte. So stiegen Micron, Marvell Technology und Intel um bis zu 3,5 Prozent. Für die Titel des Chipriesen Nvidia ging es zuletzt um 2,2 Prozent nach oben.
Unter den weiteren Einzelwerten knickte die Aktie von Lululemon um 17 Prozent ein, nachdem der Sportartikelhersteller schwache Quartalszahlen vorgelegt hatte. Zudem wurde die Jahresprognose gesenkt.
Die Aktie von Adobe verlor 6,8 Prozent. Das Software-Unternehmen bekommt einen neuen Konzernchef.