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Allerdings gibt es mehrere Bedingungen, die erfüllt werden müssen: So muss die Erste Group auf zumindest 50 Prozent der Anteile kommen. Gegenüber der polnischen Finanzmarktaufsicht hat sich die Bank verpflichtet, nicht mehr als 75 Prozent der Anteile zu übernehmen und 25 Prozent im Streubesitz zu belassen. Zudem muss die Behörde der Überschreitung der 50-Prozent-Schwelle noch zustimmen.
Der Start des Angebots ist für Anfang November 2026 vorgesehen. Die Annahmefrist soll 30 Tage betragen, kann jedoch verlängert werden. Der Abschluss und die Abwicklung des Angebots werden voraussichtlich im Dezember 2026 erfolgen, teilte die Erste Group weiters mit.
Das Angebot soll vollständig aus Eigenmitteln erfolgen. Nach der Aufstockung der Beteiligung wird eine harte Kernkapitalquote (CET1) von über 14,25 Prozent angestrebt, teilte die Erste Group mit.
Die Erste Group hatte erst im Jänner dieses Jahres die Beteiligung an der Santander Bank Polska abgeschlossen, die seither unter Erste Bank Polska firmiert.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/ROLAND SCHLAGER