RBI und Bitpanda weiten Krypto-Kooperation auf Osteuropa aus

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Zugang zu Krypto-Assets über App für RBI-CEE-Netzwerkbanken
 © Themenbild, Apa, HELMUT FOHRINGER
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Die Raiffeisen Bank International (RBI) und die Wiener Krypto-Plattform Bitpanda vertiefen ihre strategische Partnerschaft. Es geht um einen Service der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien (RLB NÖ-Wien), die ihren Kunden seit 2024 Zugang zu Krypto-Assets über die eigene App anbietet. Dieses Modell - die digitale Infrastruktur dafür liefert Bitpanda - soll nun auf RBI-Netzwerkbanken in Zentral- und Osteuropa (CEE) ausgeweitet werden, verkündeten die beiden Unternehmen am Mittwoch.

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Die Vereinbarung schaffe einen einheitlichen Rahmen innerhalb der RBI-Gruppe, um "Digital-Asset-Services in allen Märkten der Region zu integrieren". Das schaffe rund 18 Mio. Kundinnen und Kunden einen Zugang zu dem Service, hieß es in einer Mitteilung. Damit trage man auch dem Trend Rechnung, dass digitale Assets zunehmend in vertraute Plattformen integriert werden, die Menschen bereits für ihre Finanzen nutzen.

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