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Das Unternehmen peilt für das laufende Geschäftsjahr Erlöse von 11,3 bis 11,6 Milliarden Euro sowie einen Mittelzufluss zwischen 2,4 und 2,6 Milliarden Euro an. Im abgelaufenen Quartal wuchs der Konzernumsatz den Angaben zufolge um 6,5 Prozent auf 10,5 Milliarden Euro und der bereinigte operative Gewinn um 2,3 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. In Deutschland seien die Erlöse um 0,7 Prozent auf 2,73 Milliarden Euro gestiegen. Hier habe sich wie im vorangegangenen Quartal die Partnerschaft mit 1&1 positiv ausgewirkt. "Mehr als zwölf Millionen 1&1-Kunden surfen jetzt im roten Netz", sagte Deutschland-Chef Marcel de Groot. Die Mobilfunktochter von United Internet nutzt in den Gebieten, in denen sie über keine eigenen Sendemasten verfügt, die Infrastruktur von Vodafone.
Gleichzeitig verlangsamte die Breitband-Sparte ihren Abschwung. Hier schrumpften die Erlöse um 1,1 Prozent auf 1,42 Milliarden Euro. Vodafone Deutschland hatte in diesem Bereich in den vergangenen Jahren zahlreiche Kunden verloren. Der Grund war der Wegfall des sogenannten Nebenkostenprivilegs 2024. Seither können Mieter ihren TV- und Kabelnetz-Anbieter selbst wählen.