Deutscher Arzneimittelhersteller Dermapharm wird profitabler

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Auch Übernahme der österreichischen Firma F.Trenka wirkte positiv
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Beim deutschen Arzneimittelhersteller Dermapharm zahlen sich die Bereinigung des Portfolios und die jüngsten Übernahmen aus. Der Umsatz kletterte im ersten Halbjahr um knapp drei Prozent auf 591 Mio. Euro, teilte die Firma am Dienstag in Grünwald bei München mit. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg um zehn Prozent auf 163,2 Millionen Euro. Dermapharm profitierte von den Übernahmen der Mucos-Gruppe ("Wobenzym") und der österreichischen Pharmafirma F.Trenka.

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Sie machten die Umsatzeinbußen durch den Umbau bei der Tochter Arkopharma, einem Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, und durch die Bereinigung des Portfolios beim Arzneimittel-Importeur Axicorp mehr als wett.

"Wachstumstreiber bleiben unsere etablierten Markenprodukte im In- und Ausland, die wir kontinuierlich weiterentwickeln und durch gezielte Portfolioerweiterungen stärken", sagte Vorstandschef Hans-Georg Feldmeier. Dazu kämen Wachstumsimpulse aus den Übernahmen. "Auch für das zweite Halbjahr sehen wir in allen drei Segmenten eine insgesamt positive Entwicklung und bestätigen vor diesem Hintergrund unsere Prognose für das Gesamtjahr 2026", sagte Feldmeier. Dermapharm erwartet für das laufende Jahr einen Umsatz zwischen 1,18 und 1,22 (2025: 1,2) Milliarden Euro und ein bereinigtes Ebitda von 331 bis 341 (325) Millionen Euro.

SALZBURG - ÖSTERREICH: FOTO: APA/BARBARA GINDL

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