Delivery Hero darf Foodpanda in Taiwan nicht verkaufen

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Rückschlag für Verkaufspläne von Delivery Hero
 © AFP, JOHN MACDOUGALL, Apa
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Mitten im Übernahmeprozess durch den Konkurrenten Uber muss der Essenslieferdienst Delivery Hero, zu dem in Österreich Foodora gehört, einen deutlichen Rückschlag einstecken. Die Berliner bekommen für den Verkauf des Taiwan-Geschäfts ihrer Tochter Foodpanda keine Freigabe durch die dortige Wettbewerbsbehörde TFTC, wie sie am Mittwoch mitteilten. Delivery Hero kann nach eigenen Angaben aber noch Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen.

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Ob der Konzern von diesem Recht Gebrauch machen will, teilte er nicht mit. Delivery Hero hatte sich bereits im März auf den Verkauf des taiwanesischen Foodpanda-Geschäfts an den Konzern Grab für 600 Millionen US-Dollar (535 Mio. Euro) geeinigt. Seinerzeit seien zugleich "angemessene" Schutzmaßnahmen für die Transaktion vereinbart worden, hieß es nun. So hätten sich beide Seiten auf eine sogenannte Break-Fee-Vereinbarung geeinigt. Bei solchen Vereinbarungen wird in der Regel eine Entschädigungssumme fällig, falls der Deal aus bestimmten, zuvor festgelegten Gründen scheitert.

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