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Das habe Credit Agricole vor wenigen Tagen in einem Gespräch mit Monte-dei-Paschi-Chef Luigi Lovaglio klargemacht, hieß es in dem Bericht. Die Franzosen würden lieber ihre eigene Italien-Tochter mit BPM zusammenführen.
Lovaglio hatte im August parallele Übernahmeangebote für die Banco BPM mit Sitz in Mailand und Verona sowie für die Banca Generali angekündigt. Sie sind Teil seiner Verteidigungsstrategie gegen eine feindliche Übernahme der Bank durch den italienischen Marktführer Intesa SanPaolo. Voraussetzung für die beiden Offerten ist aber, dass Lovaglio die eigenen Aktionäre für seinen Plan gewinnen kann. Sie stimmen am 29. Oktober darüber ab.
Monte dei Paschi und Credit Agricole wollten sich zu dem Bericht nicht äußern. Die Franzosen hatten aber schon im Vorfeld klargemacht, dass sie nichts von einer "Fusion unter Gleichen" halten, über die Monte dei Paschi und BPM verhandelt hatten - letztlich ohne Ergebnis. Für Credit Agricole ist Italien der zweitgrößte Markt.