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Der deutsche Chemiekonzern BASF spürt die Folgen des extremen Niedrigwassers am Rhein. Zwar gebe es bisher keine signifikanten Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis im laufenden Jahr, sagte Vorstandschef Markus Kamieth am Montag in Ludwigshafen. Mit jeder weiteren Woche der Dürre steige jedoch das Risiko von Produktionsunterbrechungen. "Und wir haben auch schon unsere Kunden informiert, dass wir bei einigen Produkten nicht mehr voll lieferfähig sind."
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Kamieth bekräftigte zugleich, dass der Konzern deutlich besser auf Wetterextreme vorbereitet sei als im Dürrejahr 2018. "Es hält sich alles noch im Rahmen und ist im Vergleich zu 2018 eine deutlich kleinere Herausforderung für die BASF", sagte Kamieth.