Austriacard mit gutem ersten Quartal

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Übernahmeangebot aus Japan für den Kartenhersteller
 © Themenbild, Apa, HELMUT FOHRINGER
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Die börsennotierte Austriacard hat im ersten Quartal 2026 mehr verdient. Der Umsatz stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 8 Prozent auf 89,4 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte um 11 Prozent auf 11,5 Mio. Euro zu, der Konzerngewinn um 61 Prozent auf 4,1 Mio. Euro. Gleichzeitig steht Austriacard vor einer möglichen Übernahme durch die japanische Druckerei Dai Nippon Printing (DNP).

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Die DNP plant ein "freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot" in bar zu 10 Euro pro Austriacard-Aktie. Ein "Memorandum of Understanding" der beiden Unternehmen sei bereits unterzeichnet, hieß es weiter. Der Deal scheint fast in trockenen Tüchern: Hauptaktionär Nikolaos Lykos habe sich verpflichtet, das Angebot in Bezug auf seine Beteiligung von ca. 74,6 Prozent anzunehmen. Im vierten Quartal soll die Transaktion abgeschlossen sein. Austriacard ist ein B2B-Anbieter für sichere Daten, Smart Cards und Zahlungslösungen.

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