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AT&T gewann im vierten Quartal den Angaben zufolge 283.000 Glasfaser-Kunden, etwa 10.000 mehr als von Analysten prognostiziert. Im Mobilfunk kamen 421.000 Verträge hinzu. Dies resultierte in einem Umsatz von 33,5 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 0,52 Dollar je Aktie.
Für 2026 stellte der US-Konzern einen Überschuss von 2,25 bis 2,35 Dollar je Aktie in Aussicht. Dieser werde bis 2028 voraussichtlich jährlich prozentual zweistellig wachsen. Der Free Cash Flow solle bis zu diesem Zeitpunkt auf 21 Milliarden Dollar zunehmen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete AT&T einen Gewinn von 2,12 Dollar je Aktie und einen Mittelzufluss von 16,6 Milliarden Dollar.
Treiber dieser Entwicklung seien die jüngsten Zukäufe, betonte AT&T. Der Telekomriese hatte vor etwa einem Dreivierteljahr das Privatkunden-Glasfasergeschäft von Lumen für knapp sechs Milliarden Dollar übernommen. Zudem erwarb er von der Satellitenfirma EchoStar Mobilfunklizenzen im Volumen von 23 Milliarden Dollar.