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Rechnet man diese Belastungen heraus, lag das Ergebnis dagegen über den Analystenprognosen. Der Umsatz stagnierte im Berichtszeitraum bei 3,33 Milliarden Dollar. Für das laufende Quartal stellte STMicro Erlöse von 3,04 Milliarden Dollar in Aussicht.
Der Halbleiterhersteller leidet ähnlich wie der deutsche Rivale Infineon unter einer schwachen Nachfrage der Automobilindustrie. Hinzu kommt die Verunsicherung durch die unberechenbare US-Zollpolitik. Aus diesem Grund streicht das Unternehmen mehrere Tausend Stellen und legt einige ältere Werke still. Gleichzeitig investiert es verstärkt in seine moderneren und ertragsstärkeren Fertigungsanlagen.
Anleger reagierten positiv auf die vorgelegen Zahlen. STMicro-Aktien stiegen zur Eröffnung der Pariser Börse um 4,7 Prozent.