
Do-&-Co-Gründer Attila Dogudan mi Attila jun., 41, (re.) und Marius, 39, (li.)
©Do&CoAlles jammert über den Zustand der Wirtschaft, aber der Gastro-Konzern Do & Co bricht alle Rekorde. Boss Attila Dogudan erklärt im trend, warum er nun das Wachstum bremst und wie fünf Milliarden Umsatz möglich wären.
In Österreich hat sich Attila Dogudan zuletzt rar gemacht. Eine Ausnahme machte er vor zwei Wochen wie immer für die Skirennen in Kitzbühel, wo sein Gastronomie-Konzern Do & Co das riesige VIP-Zelt bespielt. Für ihn ein idealer Platz zur Netzwerkpflege und ein Gradmesser für die Zufriedenheit anspruchsvoller Gäste.
Es folgte gemeinsam mit Sohn Marius die Präsentation von vier neuen Outlets für die Erweiterung des Wiener Flughafens im Beisein des Bürgermeisters. Ansonsten hielt sich der Catering-Zampano im Hintergrund, machte dort aber offenbar mächtig Dampf, wie ein Blick auf die Zahlen zeigt. Während das halbe Land über die Talfahrt seiner Wirtschaft jammert, floriert Do & Co wie noch nie.
Auch den 66-jährigen Unternehmer plagen Sorgen. Die fallen jedoch in die Kategorie Luxusproblem – er kann die Nachfrage nach seinen Produkten nicht befriedigen (...)
Den ganzen Artikel lesen Sie im trend.PREMIUM vom 6. Februar 2026.
