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"Den Märkten war der Mangel an Details egal und sie setzten ihre Erholung fort", kommentierten Analysten der Dekabank. Die heiße Phase des Krieges scheine vorbei, sagte wiederum Andreas Lipkow von CMC Markets. "Nun muss sich zeigen, wie schnell die Diplomatie einen Waffenstillstand oder eine Feuerpause aushandeln kann." Auf erneute Verschärfungen dürften die Investoren sofort reagieren.
Auch im ATX Prime-Segment zeichnete sich der Stimmungswechsel ab. Nur wenige Werte mussten Abschläge hinnehmen. Verbund, OMV und Semperit lagen mit 3,5 Prozent, 1,5 Prozent sowie 0,5 Prozent im Minus.
Zu den größten Gewinnern zählten hingegen AT&S. Der steirische Leiterplattenhersteller gewann im frühen Handel 10,4 Prozent dazu. Gut performen konnten auch Do&Co mit plus 7,5 Prozent und voestalpine mit 6,4 Prozent.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/THEMENBILD/ALEX HALADA