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Die wichtigsten europäischen Aktienmärkte haben im Verlauf ebenfalls in die Verlustzone gewendet. Etwas auf die Stimmung drückte, dass die Ölpreise ihre Verluste aus dem frühen Handel teilweise wieder wettgemacht hatten.
Am heimischen Aktienmarkt lag auf Unternehmensebene unverändert eine sehr magere Meldungslage vor. Die AT&S-Aktie gab 1,2 Prozent ab. Am Vortag waren die Papiere des Leiterplattenherstellers in einem festen Technologiesektor noch um mehr als zehn Prozent hochgesprungen.
Unter den schwergewichteten Banken legten die Papiere der Raiffeisen Bank International um 2,4 Prozent zu. Erste Group verteuerten sich um 0,8 Prozent. Die Titel der BAWAG gaben hingegen 0,5 Prozent nach.
Im Baubereich rutschten die Porr-Titel um 7,5 Prozent tiefer. Strabag-Anteilsscheine bauten ein Minus in Höhe von 2,2 Prozent. Wienerberger schwächten sich um 2,9 Prozent ab.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/HANS PUNZ