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An den wichtigsten europäischen Aktienmärkten gab es am Berichtstag noch keinen klaren Richtungsentscheid zu sehen. Negative Vorgaben hatte am Vorabend die Wall Street geliefert. Steigende Ölpreise und unerwartet starke US-Konjunkturdaten sorgten an der Wall Street für wieder zunehmende Inflationssorgen und verstärkte Spekulationen auf eine weitere Zinserhöhung durch die US-Notenbank.
Positive Impulse für das Geschehen an den Aktienmärkten blieben laut Helaba-Analysten aus. Am heimischen Aktienmarkt lag auf Unternehmensebene erneut eine sehr dünne Meldungslage vor.
Unterstützung für den ATX kam von den schwergewichteten Bankenwerten. BAWAG-Titel verteuerten sich um ein Prozent. Die Aktionäre der Erste Group konnten ein Kursplus in Höhe von 0,9 Prozent einstreifen. Die Papiere der Raiffeisen Bank International bewegten sich noch wenig.
voestalpine legten 1,6 Prozent zu. Bei der OMV gab es ein Kursplus von 0,9 Prozent zu sehen.
Im Technologiebereich gaben die AT&S-Anteilsscheine deutliche 2,8 Prozent nach.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/THEMENBILD/HANS PUNZ