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Der Iran hat nach eigenen Angaben in seiner Antwort auf einen Vorschlag der USA für eine Beendigung des Krieges ein Ende der Kämpfe in der gesamten Region und eine Freigabe seiner im Ausland eingefrorenen Vermögenswerte gefordert. Der Iran verlange von den USA keine "Zugeständnisse", sondern lediglich seine "legitimen Rechte", sagte der iranische Außenamtssprecher Esmail Bakaei am Montag bei einer Pressekonferenz in Teheran. Die Forderungen des Iran umfassen seinen Angaben zufolge "ein Ende des Krieges in der Region", die Aufhebung der US-Blockade iranischer Häfen sowie die "Freigabe von Vermögenswerten, die dem iranischen Volk gehören und seit Jahren zu Unrecht gesperrt sind".
US-Präsident Donald Trump hat die Antwort bereits als "inakzeptabel" bezeichnet. Dem Nachrichtenportal "Axios" sagte er, er werde Irans unangemessene Replik zurückweisen. "Ich mag ihre Antwort nicht", sagte Trump. Er ließ offen, ob er die Verhandlungen fortsetzen will.
Unternehmensseitig gab es im Laufe des Tages keine Neuigkeiten. Gut gesucht waren weiterhin die schwergewichteten Bankenwerte. Raiffeisen Bank International (RBI) zogen um 3,84 Prozent an. BAWAG folgten mit einem Plus von 0,88 Prozent. Erste Group gewannen 0,46 Prozent. Zudem waren auch Versicherungswerte im Plus. Vienna Insurance Group (VIG) legten um 1,49 Prozent zu, UNIQA um 0,36 Prozent. Zudem stiegen die Titel des Ölfeldausrüsters SBO um 2,69 Prozent.
Gewinner im prime market waren die Aktien von Agrana mit einem Anstieg von 2,54 Prozent und FACC mit einem Plus von 2,24 Prozent.
Verluste gab es hingegen für die Werte von Palfinger mit einem Minus von 2,24 Prozent. AT&S verloren sogar 2,68 Prozent. Seit dem Jahresauftakt hatten die Papiere des Leiterplattenherstellers bereits mehr als 200 Prozent zugelegt.
Im prime market ging es für EuroTeleSites (-2,54 Prozent), AMAG (-1,77 Prozent) und Rosenbauer (-1,67 Prozent) deutlich hinunter.