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Unverändert bleiben die bereits zuvor auf fünf Jahre ausgelegten und bis zum 31. März 2029 laufenden Verträge von Konzernchef (CEO) Herbert Eibensteiner, Hubert Zajicek (Steel Division) sowie Franz Kainersdorfer (Metal Engineering Division). Der Aufsichtsrat will mit dieser Entscheidung Kontinuität und Stabilität an der Spitze des an der Wiener Börse notierten Unternehmens sichern. Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Eder lobte die bisherige Arbeit der Führungsriege: "Wir verlängern ein bewährtes Vorstandsteam, das in den letzten, anhaltend schwierigen Jahren den Konzern hervorragend aufgestellt hat."
Die Staffelung der unterschiedlichen Vertragslaufzeiten soll laut Unternehmensangaben die konsequente Fortführung der Strategie in einem technologisch und marktmäßig herausfordernden Umfeld gewährleisten. Der Stahl- und Technologiekonzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2024/25 mit weltweit rund 49.700 Beschäftigten einen Umsatz von 15,7 Mrd. Euro und erzielte ein operatives Ergebnis (EBITDA) von 1,3 Mrd. Euro.