USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gehen etwas zurück

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US-Beschäftigung spielt wichtige Rolle an den Börsen
 © GETTY IMAGES NORTH AMERICA, JEENAH MOON, Apa
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In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe etwas gesunken. In der vergangenen Woche ging die Zahl um 1.000 auf 206.000 Hilfsanträge zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Der Wert aus der Vorwoche wurde dabei um 1.000 nach oben revidiert. Volkswirte hatten im Schnitt mit 205.000 Anträgen gerechnet.

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Im längerfristigen Vergleich bleiben die Hilfsanträge auf einem niedrigen Niveau, was auf einen robusten Arbeitsmarkt hindeutet. Der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für August hatte zuletzt positiv überrascht. Die Beschäftigtenzahl war viel stärker gestiegen als erwartet.

In den USA spielen Beschäftigungsdaten auch eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank, weil ein robuster Arbeitsmarkt neben der Preisstabilität zum Mandat der US-Notenbank zählt. Zuletzt hatte diese den Leitzins unverändert gelassen. Nach Einschätzung von Ökonomen ist eine Leitzinserhöhung in der kommenden Woche aber denkbar.

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