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Im Juli waren nach revidierten Daten 21.000 Stellen entstanden. Ursprünglich war ein Minus von 23.000 Jobs gemeldet worden.
Die getrennt ermittelte Arbeitslosenquote verharrte auf 4,1 Prozent. Volkswirte hatten im Schnitt einen unveränderten Wert erwartet. Die Löhne legten wie von Volkswirten prognostiziert um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu. Im Vormonat hatte das Lohnplus bei revidierten 0,2 Prozent gelegen. Zunächst war ein Anstieg um 0,1 Prozent ermittelt worden. Im Jahresvergleich stiegen die Löhne im August um 3,1 Prozent. Auch dies war so erwartet worden.
Die US-Notenbank Federal Reserve soll für Vollbeschäftigung und stabile Preise sorgen. Sie hat den Leitzins zuletzt in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent belassen. An den Finanzmärkten wird gerätselt, ob sich die Fed Mitte des Monats zu einer Zinserhöhung durchringen kann.