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Im längerfristigen Vergleich bleiben die Hilfsanträge aber auf einem niedrigen Niveau, was auf einen robusten Arbeitsmarkt hindeutet. Zuletzt war der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung allerdings schwach ausgefallen mit einem überraschenden Rückgang der Beschäftigung im Juli.
In den USA spielen Beschäftigungsdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank, weil ein robuster Arbeitsmarkt neben der Preisstabilität zum Mandat der Fed zählt. Zuletzt hatte die US-Notenbank den Leitzins unverändert gelassen. Klare Signale für das künftige Vorgehen gab Notenbankchef Kevin Warsh nicht. Am Markt wird eine Zinserhöhung im weiteren Verlauf des Jahres für möglich gehalten.
INGLEWOOD - USA: FOTO: APA/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/JUSTIN SULLIVAN