US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe kaum verändert

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Wöchentliche Arbeitsmarktdaten kaum verändert
 © GETTY IMAGES NORTH AMERICA, Mario Tama, Apa
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In den USA bleibt die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe weiter knapp unter 200.000. In der vergangenen Woche gingen die Hilfsanträge um 2.000 auf 197.000 zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 200.000 Anträgen gerechnet.

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Der Wert der Woche zuvor wurde leicht nach oben revidiert, und zwar um 2.000 auf 199.000. Im längerfristigen Vergleich bleiben die Hilfsanträge auf einem niedrigen Niveau, was weiterhin auf einen robusten Arbeitsmarkt hindeutet. Der am vergangenen Freitag veröffentlichte monatliche Arbeitsmarktbericht enttäuschte hingegen.

In den USA spielen Beschäftigungsdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Fed, weil ein robuster Arbeitsmarkt neben der Preisstabilität zum Mandat der Notenbank zählt. Mitte September hatte die Fed erstmals seit Sommer 2023 die Leitzinsen erhöht. An den Finanzmärkten wird bis zum Jahresende eine weitere Leitzinserhöhung erwartet.

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