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Für den Dow Jones ging es indes um 0,54 Prozent auf 49.507,13 Punkte hinauf. Der marktbreite S&P-500 spiegelte die Uneinigkeit des Marktes mit einem kleinen Plus von 0,13 Prozent bei 6.927,02 Zählern wider.
Die Welle der Quartalsbilanzen nahm indes immer mehr Fahrt auf und dürfte das Geschehen bis zuletzt bestimmt haben. Aktien von Eli Lilly verteuerten sich um mehr als sieben Prozent. Der Pharmakonzern übertraf mit der Umsatzprognose für 2026 die Markterwartungen deutlich. Die Aktie steht auch deshalb im Fokus, weil der dänische Kontrahent Novo Nordisk am Vorabend mit seiner Umsatzprognose herb enttäuschte.
Papiere von AMD sackten um 12 Prozent ab. Die Aussagen des Halbleiterherstellers zum Segment Client seien von Vorsicht geprägt, schrieb Analyst Tom O'Malley von der Barclays Bank. Hierbei handelt es sich um Hardware für Desktop-PCs und Notebooks.
Aktien von Amgen zeigten sich um 3,4 Prozent höher. Das Biotechnologie-Unternehmen legte beim Umsatz und Gewinn überraschend zu.
Sehr gut kam bei Anlegern die Umsatzprognose von Super Micro an, die Aktien schnellten 15 Prozent nach oben. Der Hersteller von Computern für Rechenzentren will im laufenden Quartal mindestens ein Fünftel mehr Umsatz erzielen als am Markt erwartet wird.
Unterdessen reißt die Serie von Übernahmen und Fusionen in der Chip-Branche nicht ab. Texas Instruments übernimmt den texanischen Halbleiterhersteller Silicon Labs für 7,5 Milliarden US-Dollar. Das ließ dessen Kurs um mehr als 50 Prozent nach oben schnellen. Texas Instruments stiegen um ein Prozent.