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Der Dow Jones steigerte sich um leichte 0,07 Prozent auf 50.046,53 Einheiten, während der S&P-500 auf 7.422,32 Einheiten nachgab. Das entsprach einem Minus von 0,14 Prozent. Der Nasdaq Composite verlor 0,22 Prozent auf 26.211,80 Zähler.
Signale für verhärtete Fronten in den Nahost-Friedensgesprächen zwischen dem Iran und den USA ließen den Preis von Öl wieder steigen. So hatte Irans Oberster Führer Modschtaba Chamenei Insidern zufolge angeordnet, dass hochangereichertes Uran nicht außer Land gebracht werden dürfe. Noch zuvor hatte US-Präsident Donald Trump von Verhandlungen in der "Endphase" gesprochen.
Unter den Einzelwerten gaben die Aktien von Nvidia leicht um 0,3 Prozent nach. Der Halbleiterriese hatte bereits am Vortag nach US-Handelsschluss Quartalszahlen vorgelegt, die die Markterwartungen übertrafen. Analysten werteten die Zahlen auch vornehmlich positiv. Doch hier und da wurden auch Sorgen bezüglich der Nachhaltigkeit des Wachstums laut.
Walmart verloren nach Vorlage von Zahlen für das erste Quartal 7,1 Prozent. Der Supermarkt-Konzern hat den Umsatz gesteigert, sieht sich aber mit steigenden Treibstoffkosten konfrontiert.
Die Aktien von Intuit rutschten um 2,4 Prozent ab. Das Software-Unternehmen hatte ebenfalls Quartalszahlen vorgelegt, die aber hinter den Erwartungen zurückblieben. Zudem wurden Stellenstreichungen angekündigt.
Aevex gaben nach vorbörslichen Zuwächsen um zwei Prozent nach. Der Hersteller von Drohnen hatte Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Zudem hat das Unternehmen Aufträge von der US-Luftwaffe erhalten.
Elf Beauty stiegen um 1,3 Prozent, nachdem die vorgelegten Geschäftszahlen des Kosmetikunternehmens die Erwartungen von Analysten übertroffen haben. Beim Gewinnausblick wurde indes mehr erwartet.
Die Titel von Nebius stiegen um über 13 Prozent. Das Technologie-Unternehmen kooperiert mit Bloom Energy, um Brennstoffzellen beim Ausbau seiner KI-Infrastruktur einzusetzen. Die Aktien von Bloom Energy zeigten sich 7,4 Prozent fester.