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Der Dow Jones Industrial schloss 0,68 Prozent tiefer bei 51.511,59 Punkten. Der marktbreite S&P 500 büßte 0,75 Prozent auf 7.706,05 Zähler ein. Für den Nasdaq Composite ging es um 1,13 Prozent auf 26.936,04 Punkte abwärts, nachdem er tags zuvor seine jüngste Erholungsrally mit einem Rekordhoch gekrönt hatte.
Die Ölpreise bauten am Mittwochabend ihre Gewinne aus. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent zur Lieferung im November kletterte um bis zu viereinhalb Prozent auf knapp unter 104 US-Dollar. Laut jüngsten Meldungen ist in der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormuz erneut ein Frachtschiff unter Beschuss geraten und steht in Flammen.
Unterdessen erklärte der iranische Präsident Massoud Pezeshkian, sein Land werde die Freiheit der Schifffahrt durch die Straße von Hormuz nicht zulassen, solange Sanktionen und eine US-Blockade bestehen blieben. Der Iran sei bereit, die Gespräche über ein Friedensabkommen wieder aufzunehmen, werde jedoch nicht auf Drohungen reagieren, betonte er in einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York.
Unter den Einzelwerten waren die Aktien von McDonalds mit einem Kursabschlag von 4,8 Prozent das Schlusslicht im Dow. Die Schnellrestaurantkette kündigte an, rund 8,5 Milliarden Dollar bereitzustellen, um Franchisenehmer zu unterstützen, bessere Speisen anzubieten, den Service zu verbessern und den Betrieb der Restaurants zu vereinfachen.
Die Papiere von Paychex sackten um 8,8 Prozent ab, nachdem der Umsatz des Dienstleisters für Lohnabrechnungen im Bereich Managementlösungen im ersten Geschäftsquartal hinter den Erwartungen der Analysten zurückgeblieben war.
Unter den Nebenwerten im Tech-Bereich stiegen die Anteilsscheine von IonQ um 4,4 Prozent. Das Quantencomputer-Unternehmen hatte bekanntgegeben, einen branchenweit ersten Decoder für Echtzeit-Quantenfehlerkorrektur entwickelt zu haben, der auf einem handelsüblichen Standard-Prozessor läuft.