Tschechischer Rüstungskonzern CSG mit starkem Börsendebüt

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CSG beim Börsengang in Amsterdam mit bis zu 33 Mrd. Euro bewertet
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Ein milliardenschwerer Börsengang rückt abermals den boomenden Rüstungssektor in den Blickpunkt. Der tschechische Rüstungskonzern Czechoslovak Group (CSG) hat am Freitag ein erfolgreiches Börsendebüt in Amsterdam gefeiert. Im frühen Handel kletterten die Aktien des Herstellers von Militärfahrzeugen und Munition auf bis zu 33 Euro. Der Verkaufspreis im Zuge des Börsengangs war bei 25 Euro je Aktie gelegen.

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CSG wurde damit an der Börse mit bis zu 33 Mrd. Euro bewertet, etwa doppelt so hoch wie die deutschen Rüstungsunternehmen Renk und Hensoldt zusammen. Rheinmetall kommt aktuell auf ein Gewicht von fast 83 Mrd. Euro.

Aus Sicht des Analysten Maximilian Wienke vom Broker eToro steht der Börsengang exemplarisch für den Boom im europäischen Rüstungsmarkt. Das Wachstum der Branche sei stark geopolitisch getrieben, vor allem durch den Ukraine-Krieg und die globale Aufrüstung. Strukturell steigende Verteidigungsausgaben in Europa sprächen langfristig für den Sektor.

AMSTERDAM - NIEDERLANDE: FOTO: APA/APA/ANP/EVERT ELZINGA

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