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Trump sagte zu dem Boeing-Geschäft, es werde viele Arbeitsplätze in den USA sichern. Fox News zufolge geht es um Passagierflugzeuge vom Typ Boeing 737, Trump sprach lediglich von "großen" Maschinen, der Flugzeughersteller kommentierte die Angaben nicht. Der US-Präsident wird auf seiner China-Reise von einer Wirtschaftsdelegation begleitet, der unter anderem Boeing-Chef Robert Ortberg angehört.
Analysten hatten mit einem umfangreicheren Boeing-Deal gerechnet, die Investmentfirma Jefferies ging von bis zu 500 zusätzlichen Flugzeugen für China aus. An der Wall Street gab der Aktienkurs von Boeing deshalb zeitweise um mehr als 4,0 Prozent nach.
Im Handelsstreit mit China um Trumps Sonderzölle hatte Boeing im vergangenen Jahr zunächst angegeben, die Volksrepublik habe die Annahme neuer Maschinen verweigert. Später lieferte der US-Konzern aber wieder Flugzeuge nach China aus.
Laut dem Fox-News-Reporter Sean Hannity bekundete Xi bei seinem Treffen mit Trump überdies Interesse am Kauf von Sojabohnen aus den USA. Davon würden Amerikas Landwirte profitieren, schrieb der Sender im Onlinedienst X unter Berufung auf Trump. Auf die hohen US-Zölle hatte China mit Importaufschlägen auf Sojabohnen aus den Vereinigten Staaten reagiert. Das traf die Farmer hart, die teils zu Trumps Wählerschaft zählen.