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Wie das Unternehmen mitteilte, lag der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraftwerke mit 0,68 um 8 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahres und um 32 Prozentpunkte unter dem langjährigen Durchschnitt. Dadurch sank die Stromproduktion aus Wasserkraft um fast 10 Prozent auf 11,2 Terawattstunden (TWh). Gestiegen sei indes die Stromerzeugung aus den neuen erneuerbaren Stromerzeugungsanlagen. Der Erzeugungskoeffizient aus Wind und Photovoltaik sei zwar unter den Erwartungen gelegen, die Stromproduktion stieg - dank des Ausbaus - dennoch um 10 Prozent auf 1,2 TWh.
"Negativ auf die Ergebnisentwicklung wirkte darüber hinaus der niedrigere durchschnittlich erzielte Absatzpreis bezogen auf die Eigenerzeugung aus Wasserkraft", erklärte der Verbund. Der Absatzpreis fiel demnach um 31 auf 86,2 Euro pro Megawattstunde (MWh). Der Rückgang sei auf den hohen Absatzpreis in den ersten beiden Quartalen 2025 zurückzuführen, "der insbesondere aus vorzeitigen 'Limit'-Verkäufen im Jahr 2023 zu hohen Großhandelspreisen resultierte", wie es in der Mitteilung hieß.
Der Verbund hatte in den vergangenen Jahren aufgrund der drastisch gestiegenen Energiepreise Rekordgewinne geschrieben, auf die die Politik mit der Abschöpfung von "Überschusserlösen" reagiert hatte.