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Die Erste Group will ihr Ergebnis je Aktie (EPS) bis 2030 auf mehr als 15 Euro verdoppeln. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate des Ergebnisses je Titel soll bei 15 Prozent liegen, teilte die Bank am Dienstagabend mit. Zudem soll die bereinigte Eigenkapitalverzinsung (ROTE) in diesem Zeitraum bei über 20 Prozent zu liegen kommen. Ausgangsbasis für den Ausblick ist der Nettogewinn von 2025 in Höhe von 3,5 Mrd. Euro.
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Um die Ziele zu erreichen, baut die Bank unter anderem auf Wachstum im Kredit-, Einlagen- und Asset Management Geschäft und darauf, dass die Wirtschaft in der Region Zentraleuropa überdurchschnittlich wächst. Zudem geht sie von möglichen anorganischen Wachstumsmöglichkeiten in Polen bzw. in Zentraleuropa aus. Im Hintergrund muss jedoch laut Erste Group das Zinsumfeld so bleiben wie derzeit, die geopolitische Lage sollte stabil bleiben und es darf zu keinen zusätzlichen Bankenabgaben oder sonstigen weiteren regulatorischen oder steuerlichen Belastungen kommen.