Traton mit hohem Auftragseingang - Lkw-Geschäft brummt

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Traton beim Börsegang
 © AFP, Boris Roessler, DPA, Apa
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Bei den Lkw-Marken des Volkswagen-Konzerns zieht das Geschäft kräftig an. In den ersten neun Monaten des Jahres seien Aufträge über 253.100 Fahrzeuge hereingekommen, um 25 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, berichtete Traton, die Holding für Scania, MAN, International Motors und die südamerikanische Volkswagen Truck & Bus am Mittwoch in München. Im dritten Quartal zogen auch die Aufträge aus Deutschland an - um 9 Prozent.

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Der weltweite Umsatz sei von Jänner bis September mit 33,3 Milliarden Euro um 3 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis stieg um 13 Prozent auf 2,31 Mrd. Euro. "Unser Geschäft hat im dritten Quartal deutlich an Dynamik gewonnen", sagte Vorstandschef Christian Levin. Traton gehe mit Rückenwind in das vierte Quartal.

Aus dem hohen Auftragseingang der vergangenen Quartale werde nun Absatz, sagte Finanzvorstand Michael Jackstein. "Insbesondere in Nordamerika dürfte der Markt gegen Jahresende weiter an Fahrt aufnehmen." Traton bekräftigte seine Ziele: Der Umsatz soll in diesem Jahr um maximal 7 Prozent zulegen, die bereinigte operative Umsatzrendite werde zwischen 6,3 und 7,3 Prozent liegen. Nach neun Monaten liegt sie mit 6,9 (2025: 6,3) Prozent im Zielkorridor.

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