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Das über die Plattform gehandelte Brutto-Warenvolumen (GMV) stieg im dritten Quartal um 13,6 Prozent auf 13,9 Milliarden Euro. Der Konzernumsatz wuchs um 22 Prozent auf 4,3 Mrd. Euro. Angetrieben werde diese Entwicklung unter anderem von den Abonnentinnen und Abonnenten, die inzwischen 51 Prozent des GMV ausmachten. Auch das Geschäft mit Schnelllieferungen wachse stark. Delivery Hero betreibe inzwischen rund 900 kleine Warenlager, von denen aus Kundinnen und Kunden binnen Minuten bedient werden könnten.
Für das Gesamtjahr peilt die Berliner Firma nun ein GMV-Plus von 10 bis 12 (bisher: 9 bis 11) Prozent an. Der Umsatz dürfte um 18 bis 20 (statt 17 bis 19) Prozent zulegen. Beim bereinigten operativen Gewinn erwartet Delivery Hero 980 Millionen bis 1,02 Milliarden (960 Mio. bis 1 Mrd.) Euro.
Die Aktionäre des Essenslieferanten können ihre Anteile noch bis zum 5. November dem US-Konzern Uber andienen. Dieser bietet 41,50 Euro je Aktie. Die in Frankfurt notierten Papiere von Delivery Hero notierten im Frühhandel am Mittwoch 0,3 Prozent tiefer bei 37,23 Euro.