Thyssenkrupp Steel mit Salzgitter einig über HKM

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Verkauf der HKM-Gesellschaftsanteile von Thyssenkrupp an Salzgitter
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Der kriselnde deutsche Stahlkonzern Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE) hat nach eigenen Angaben mit dem Konkurrenten Salzgitter eine Einigung die Zukunft der Hüttenwerke Krupp Mannesmann erzielt. Die Unternehmen hätten nach intensiven Verhandlungen und unter Vermittlung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch eine Einigung zur Fortführung der HKM erzielt, teilte TKSE am Freitag mit.

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Geplant sei ein Verkauf der HKM-Gesellschaftsanteile von Thyssenkrupp Steel an die Salzgitter AG zum 01. Juni 2026. Die Belieferung an Thyssenkrupp Steel durch HKM laufe Ende 2028 aus statt wie bisher geplant Ende 2032. Über die im Eckpunktepapier vereinbarten finanziellen Details zur Entflechtung der bisher geltenden vertraglichen Beziehungen wurde Stillschweigen vereinbart. Thyssenkrupp Steel Europe hält bisher 50 Prozent an dem Unternehmen, Salzgitter 30 Prozent und der französische Röhrenhersteller Vallourec 20 Prozent.

DUISBURG - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/INA FASSBENDER

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