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Im schlechtesten Fall könnten die Erlöse auf dem Vorjahresniveau verharren. Das ist so viel, wie Analysten etwa auf ihren Zettel haben. Vom Erlös sollen mit 5,8 bis 6,2 Prozent als operatives Ergebnis (Ebita-Marge) hängen bleiben. Experten rechneten zuletzt mit einem Wert von 6,1 Prozent.
2025 wuchs der Umsatz im Jahresvergleich um acht Prozent auf gut 5,4 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf den Unternehmenswert (Ebita) legte mit 299 Millionen Euro um 13 Prozent zu. Dazu trug auch der Sparkurs bei. Die entsprechende Marge verbesserte sich von 5,2 auf 5,5 Prozent.
Unter dem Strich ging der Gewinn aufgrund höherer Steuern um zwei Prozent auf 176 Millionen Euro zurück. Von der Geschäftsentwicklung sollen auch die Aktionäre profitierten: Die Dividende soll auf 2,80 Euro erhöht werden. Für 2024 hatte Bilfinger 2,40 Euro je Aktie gezahlt.