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Der Umsatz sank zwar vor allem wegen negativer Währungseffekte um 1,4 Prozent auf 4,93 Mrd. Euro. Organisch legte Symrise jedoch um 2,8 Prozent zu. Die Dividende soll um fünf Cent auf 1,25 Euro je Aktie steigen.
Belastet wurde das Ergebnis durch bereits im Jänner angekündigte Wertberichtigungen. Eine Abschreibung auf das zum Verkauf stehende Terpengeschäft von 148 Mio. Euro sowie auf die Beteiligung am schwedischen Unternehmen Swedencare von 150 Mio. Euro drückten das berichtete operative Ergebnis auf 913 Mio. Euro. Der Konzerngewinn brach um 48 Prozent auf gut 249 Mio. Euro ein.
Für das laufende Jahr 2026 stellt sich Symrise auf ein gebremstes Wachstum ein. Der Konzern rechnet mit einem organischen Umsatzplus zwischen zwei und vier Prozent sowie einer bereinigten EBITDA-Marge zwischen 21,5 und 22,5 Prozent. Für das erste Quartal erwartet das Unternehmen wegen der hohen Vergleichszahlen einen organischen Umsatzrückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Die mittelfristigen Ziele bis 2028 bestätigte der Konzern ebenso wie ein bereits angekündigtes Aktienrückkaufprogramm - das erste in seiner Geschichte - von bis zu 400 Mio. Euro.