T-Mobile US gewinnt weniger Mobilfunkkunden als erwartet

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++ ARCHIVBILD ++ 2026 operativer Gewinn von 37,0 bis 37,5 Mrd. Dollar erwartet
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Der US-Telekommunikationskonzern T-Mobile US hat im vierten Quartal weniger Mobilfunkkunden gewonnen als erwartet. Im vierten Quartal ist die Zahl der Kunden mit Mobilfunkverträgen um 962.000 gestiegen, wie der zur Magenta-Mutter Deutschen Telekom gehörende US-Mobilfunkkonzern am Mittwoch in Bellevue mitteilte. Im Vorquartal hatte das Unternehmen noch rund eine Million Mobilfunkkunden hinzugewonnen. Die Aktie notiert im vorbörslichen US-Handel 3,5 Prozent niedriger.

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Der Umsatz stieg von rund 21,9 Mrd. Dollar (18,4 Mrd. Euro) auf 24,3 Mrd. Dabei erhöht sich der Serviceumsatz um zehn Prozent auf 18,7 Mrd. Dollar. Bei dem um Sondereffekte und Leasingumsätze bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Core EBITDA) verzeichnet das US-Unternehmen einen Anstieg um sieben Prozent auf 8,45 Mrd. Dollar. Unter dem Strich sank der Gewinn von rund 3,0 Mrd. Dollar im Vorjahr auf 2,1 Mrd. Als ein Grund führte das Unternehmen Aufwendungen für Personalmaßnahmen an.

Für das laufende Jahr erwartet der seit November amtierende Konzernchef Srini Gopalan einen bereinigten operativen Gewinn von 37,0 bis 37,5 Mrd. Dollar. 2025 wurden hier 33,9 Mrd. Dollar verbucht. Beim bereinigten freien Finanzmittelzufluss (Free Cashflow) werden nach rund 18 Mrd. Dollar im Vorjahr nun 18,0 bis 18,7 Mrd. Dollar angepeilt.

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