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Die US-Tochter der Deutschen Telekom rechnet nun für 2026 mit einem Plus bei den Vertragskunden von einer Million (bisher: 950.000 bis 1,05 Millionen). Der bereinigte operative Gewinn dürfte zwischen 37,35 und 37,45 (37,1 und 37,5) Milliarden Dollar liegen. Beim bereinigten Free Cash Flow prognostiziert das Unternehmen eine Spanne von 18,7 bis 18,8 (18,4 bis 18,8) Milliarden Dollar.
Im abgelaufenen Quartal gewann T-Mobile weiteren Angaben zufolge 274.000 Vertragskunden hinzu. Dies war zwar mehr als von Analysten vorhergesagt, aber deutlich weniger als bei den Konkurrenten AT&T und Verizon. Allerdings stieg bei der Telekom-Tochter der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer um vier Prozent. Dadurch legte der bereinigte operative Gewinn um elf Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar (8,6 Mrd. Euro) zu. Der Gewinn je Aktie stieg sogar um 34 Prozent auf 3,22 Dollar. Den Free Cash Flow steigerte das Unternehmen um fünf Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar.
SAN FRANCISCO - USA: FOTO: APA/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/JUSTIN SULLIVAN