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Es sei jedoch möglich, dass die Telekom zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Anlauf für eine Offerte nehme. Vertreter der Telekom und von T-Mobile US lehnten eine Stellungnahme ab, hieß es weiter.
Durch einen Zusammenschluss entstünde der weltgrößte Telekommunikationskonzern. Die Telekom hält bereits gut 54 Prozent an T-Mobile US. Die Fusionspläne stoßen jedoch seit längerem auf Skepsis. So war im September bekannt geworden, dass der aktivistische Investor Elliott bei den Bonnern eingestiegen war, um die Verschmelzung zu verhindern und stattdessen auf Maßnahmen zur Steigerung des Börsenwertes wie Aktienrückkäufe zu dringen. Zudem gelten die Hürden für das Vorhaben als hoch: Unter anderem müsste der Bund als größter Telekom-Aktionär zustimmen, der bei einer möglichen Verlegung des Unternehmenssitzes ins Ausland einen Verlust staatlicher Kontrolle befürchten könnte.
WASHINGTON - USA: FOTO: APA/APA/AFP/ALASTAIR PIKE