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Gute Geschäfte unter anderem mit Kreatinprodukten für Nahrungsergänzungsmittel und mit der Rüstungsindustrie haben den deutschen Spezialchemiekonzern Alzchem auch im zweiten Quartal angeschoben. Konzernchef Andreas Niemeier ist deshalb laut Mitteilung vom Donnerstag zuversichtlich, die Jahresziele zu erreichen und erwartet weiterhin profitables Wachstum.
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Der Umsatz kletterte in den drei Monaten bis Ende Juni um fast 9 Prozent auf 155,3 Mio. Euro, wie das Unternehmen in Trostberg mitteilte. Dabei halfen höhere Absatzmengen und gestiegene Preise. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erwirtschaftete Alzchem ein Ergebnis (Ebitda) von 32,2 Mio. Euro, nach 29,1 Mio. vor einem Jahr. Die entsprechende operative Marge erhöhte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 20,7 Prozent. Unter dem Strich stieg der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um rund 6 Prozent auf 16,8 Mio. Euro.