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Der belgische Bierbrauer AB Inbev hat im zweiten Quartal von einer gestiegenen Nachfrage nach Bier profitiert. Rückenwind kam dabei auch von der Fußball-Weltmeisterschaft. Außerhalb des Biergeschäfts war der Absatz jedoch rückläufig. Die Jahresprognose bestätigte der Konzern. Der Getränkeabsatz stieg im Quartal um 0,9 Prozent, wie der Hersteller von Marken wie Beck's, Budweiser und Corona am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten hier jedoch einen Tick mehr erwartet.
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Die Erlöse erhöhten sich um 5,6 Prozent auf rund 16,7 Mrd. US-Dollar (rund 14,6 Mrd Euro), was etwas über den Markterwartungen liegt. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) verbesserte sich im Quartal um 5,8 Prozent auf 5,9 Mrd. Dollar. Auch hier hatten Branchenexperten etwas weniger auf dem Zettel.
Im laufenden Jahr soll das bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) weiterhin zwischen vier und acht Prozent zulegen, was im Einklang mit dem mittelfristigen Ziel steht.