Silver Lake will laut Insidern Workday übernehmen

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Gespräche in den vergangenen Monaten geführt
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Der Finanzinvestor Silver Lake erwägt Insidern zufolge die Übernahme des Software-Anbieters Workday. Mit einem Marktwert von rund 43 Milliarden US-Dollar (37,25 Mrd. Euro) wäre dies eine der größten Übernahmen in der Geschichte der Software-Branche.

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Silver Lake und das auf Personal- und Finanzmanagement-Software spezialisierte Unternehmen hätten in den vergangenen Monaten Gespräche über ein mögliches Geschäft geführt, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen am Donnerstag. Die Gespräche dauerten an, eine Einigung sei jedoch nicht sicher.

Die Workday-Aktie hat in diesem Jahr rund 15 Prozent an Wert verloren. Anleger stellen die Zukunftsfähigkeit traditioneller Software im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI) infrage. Vom Höchststand im Jahr 2024 ist die Aktie mehr als 40 Prozent entfernt. Für die Finanzierung des Deals könnte Silver Lake einem der Insider zufolge weitere Investoren hinzuziehen. Silver Lake und Workday reagierten zunächst nicht auf Anfragen zur Stellungnahme.

Eine solche Transaktion wäre eine weitere Bestätigung dafür, dass große Technologie-Übernahmen nach mehreren Jahren gedämpfter Aktivität wieder auf dem Vormarsch sind. Anfang des Jahres hatte der Finanzinvestor Thoma Bravo die Übernahme des Softwareanbieters Dayforce für rund 16 Milliarden Dollar vereinbart. Workday wurde 2005 gegründet und ging 2012 an die Börse. Das Unternehmen bietet Cloud-basierte Software für Personalwesen, Gehaltsabrechnung und Finanzen an und zählt weltweit mehr als 11.500 Kunden.

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