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Im ersten Quartal stieg das Ergebnis aus dem Industriellen Geschäft um 15 Prozent auf 2,90 Milliarden Euro und übertraf damit die Prognosen der Analysten, die im Schnitt von 2,64 Milliarden Euro ausgegangen waren. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 2,22 Milliarden Euro. Er lag allerdings deutlich unter dem Vorjahreswert von 3,87 Milliarden. Damals hatte Siemens allein aus dem Verkauf der Elektromotoren-Tochter Innomotics 2,1 Milliarden Euro erlöst.
Der Konzernumsatz kletterte auf vergleichbarer Basis um acht Prozent auf 19,14 Milliarden Euro, der Auftragseingang schnellte um zehn Prozent auf 21,37 Milliarden und lag damit ebenfalls über den Prognosen. Vorstandschef Roland Busch sieht den Start ins Geschäftsjahr als Beleg für die erfolgreiche Umsetzung der Strategie. "Siemens ist in seinen Wachstumsmärkten sehr gut positioniert. Künstliche Intelligenz ist ein starker Wachstumstreiber für unsere Geschäfte."
FRANKFURT - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/KIRILL KUDRYAVTSEV