Schwaches Filmgeschäft brockt Warner Bros. Umsatzdelle ein

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Der Medienkonzern hofft auf ein gutes Kinogeschäft im zweiten Halbjahr
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Der Unterhaltungskonzern Warner Bros. Discovery hat im zweiten Quartal die Umsatzerwartungen der Banken verfehlt und dies am Donnerstag mit einem schwachen Kinogeschäft und geringeren Werbeumsätzen wegen fehlender NBA-Basketballspiele begründet. Die Einnahmen des Filmstudios brachen um 39 Prozent ein, da Filme wie "Mortal Kombat II" und "Supergirl" nicht an den Erfolg der Vorjahres-Blockbuster "A Minecraft Movie" und "Sinners" anknüpfen konnten.

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Für die zweite Jahreshälfte setzt der Konzern jedoch auf zugkräftige Titel wie "Digger" und "Dune: Part Three", die das Kinogeschäft ankurbeln sollen.

Warner soll in einem 110 Milliarden Dollar (95,2 Mrd. Euro) schweren Deal vom Konkurrenten Paramount übernommen werden, was unter anderem von der britischen Wettbewerbsbehörde CMA noch geprüft wird. In den USA müssen die Gerichte entscheiden, da Kalifornien und elf weitere Bundesstaaten die Fusion aus Kartellgründen blockieren wollen. Die Vorstandschefs beider Unternehmen zeigten sich zuversichtlich, dass der Deal abgeschlossen werde.

BURBANK, CALIFORNIA - JULY 13: An aerial view of the Warner Bros. logo at Warner Bros. Studio on July 13, 2026 in Burbank, California. Twelve state attorneys general, led by California, filed a lawsuit seeking to block Paramount Skydance's proposed acquisition of Warner Bros. Discovery. They argue that the merger would violate the Clayton Act, an antitrust law that prevents anticompetitive practices. Justin Sullivan/Getty Images/AFP (Photo by Justin Sullivan/Getty Images) (Photo by JUSTIN SULLIVAN / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

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