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Möglich sind dabei den Angaben zufolge die Hereinnahme externer Investoren sowie eine Kapitalmarkttransaktion. Siemens Energy will den Bereich entkonsolidieren, aber gleichzeitig eine "wesentliche Minderheitsbeteiligung" behalten.
Über eine mögliche Abspaltung der Sparte wird seit Längerem spekuliert. Transformation of Industries wendet sich an Industriekunden, beschäftigt mehr als 15.000 Mitarbeiter und bietet unter anderem Energieinfrastruktur für die Industrie, Kompressoren für die Ölbranche und Wasserstoff-Elektrolyseure. Sie unterscheidet sich von den anderen Energie-Geschäften von Siemens Energy deutlich. Im vergangenen Geschäftsjahr kam der Bereich auf einen Umsatz von rund 5,7 Milliarden Euro. Sie war damit deutlich kleiner als die Bereiche Grid Technologies mit Erlösen von 11,3 Milliarden Euro und Gas Services mit 12,2 Milliarden Euro.
In der aktuellen Konzernstruktur konkurriert Transformation of Industry bei Investitionen mit Geschäftsbereichen, die noch schneller wachsen, wie es von Siemens Energy hieß. "Wenn wir unsere Struktur nicht verändern, begrenzen wir die Möglichkeiten von Transformation of Industry. Unser derzeitiger Investitionsschwerpunkt liegt auf der Stromerzeugung und der Stromübertragung.
Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, dass mehrere Finanzinvestoren an einer Beteiligung interessiert seien. Die Sparte könnte mit mehr als zehn Milliarden Euro bewertet werden.