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Dabei sitzt das Unternehmen auf einem Auftragsbestand von 25,4 Milliarden Euro, 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Der überwiegende Teil entfällt mit 21,3 Milliarden Euro auf das Energie-Management, ein Wachstum von 21 Prozent. Die Industrieautomation verbuchte mit rund vier Milliarden Euro einen um acht Prozent höheren Auftragsbestand. Die Aktie stieg zu Handelsbeginn um 2,3 Prozent auf 271,05 Euro.
Rechenzentren zunehmend profitabler Markt
Die Investitionen der Kunden in Rechenzentren stiegen im vierten Quartal sprunghaft an und trugen dazu bei, dass Schneider Electric im vergangenen Jahr erstmals die 40-Milliarden-Euro-Marke beim Umsatz knackte. Das Wachstum betrug dabei 5,2 Prozent, währungsbereinigt lag das Plus bei knapp neun Prozent.
Das bereinigte operative Ergebnis (EBITA) verbesserte sich um 6,2 Prozent auf 7,5 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente der Konzern mit knapp 4,2 Milliarden Euro hingegen zwei Prozent weniger. Das lag auch an höheren Restrukturierungskosten sowie höheren Wertberichtigungen.
Rechenzentren haben sich für Schneider Electric zu einem zunehmend profitablen Markt entwickelt. Das Unternehmen bietet kritische Ausrüstung wie Serverracks, elektrische Werkzeuge und Kühltechnologien an. Der deutsche Konkurrent Siemens Energy geht davon aus, dass der Boom aufgrund der anhaltenden Stromnachfrage weiter anhalten wird.
LE VAUDREUIL - FRANKREICH: FOTO: APA/APA/AFP/CHARLY TRIBALLEAU
TO GO WITH AFP STORY BY MARIE HEUCLIN