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Puma erklärte, 2026 gelte als Übergangsjahr. Ab 2027 solle der im Oktober gestartete Firmenumbau wieder nachhaltiges Wachstum ermöglichen. Im Frankfurter Frühhandel brachen die Puma-Aktien um mehr als fünf Prozent ein.
2025 ging der Umsatz um 8,1 Prozent auf knapp 7,3 Milliarden Euro zurück. Puma führte das insbesondere auf die Restrukturierung zurück. Puma-Chef Arthur Höld hatte unter anderem Ladenhüter von den Groß- und Einzelhändlern zurückgenommen, damit die Ware dort nicht verramscht wird, was auf Kosten des Umsatzes geht. Abschreibungen und Ausgaben für das Sparprogramm brockten Puma einen Nettoverlust von 643,6 Millionen Euro ein, nach einem Gewinn von 280,7 Millionen Euro im Vorjahr.
HERZOGENAURACH - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/AFP/CHRISTOF STACHE