Sanierungsplan bei Nissan greift: Verlustprognose gesenkt

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Japanischer Autobauer rechnet nur noch mit 60 Mrd. statt 275 Mrd. Yen Verlust
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Der angeschlagene japanische Autobauer Nissan rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einem deutlich geringeren Verlust als bisher befürchtet. Der operative Verlust werde voraussichtlich bei 60 Mrd. Yen (328,3 Mio. Euro) liegen, teilte das Unternehmen mit. Bisher war der Konzern von einem Fehlbetrag von 275 Mrd. Yen ausgegangen. Der umfassende Sanierungsplan zeige Fortschritte, hieß es zur Begründung.

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Im abgelaufenen dritten Quartal musste Nissan jedoch einen Gewinneinbruch hinnehmen. Der operative Gewinn fiel in den drei Monaten bis Ende Dezember um 44 Prozent auf 17,5 Mrd. Yen, was das Unternehmen unter anderem auf US-Zölle zurückführte. Damit übertraf Nissan jedoch die Erwartungen von Analysten, die im Schnitt mit einem Verlust gerechnet hatten.

TOKYO - JAPAN: FOTO: APA/APA/AFP/YUICHI YAMAZAKI

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