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In den ersten drei Monaten bis Ende März schrumpfte der Umsatz im Jahresvergleich um knapp drei Prozent auf 12,97 Mrd. US-Dollar (11,03 Mrd. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ging um gut ein Drittel auf 1,75 Mrd. Dollar zurück. Analysten hatten im Schnitt mit einem stärkeren Rückgang gerechnet. Dabei belasteten vor allem niedrigere Frachtraten und höhere Kosten im Seegeschäft, hieß es. Viele Reedereien, die zu den weltweit größten Ölverbrauchern zählen, leiden unter höheren Treibstoffpreisen und Versicherungskosten.
Unter dem Strich blieb ein auf die Aktionäre entfallener Gewinn wegen Kosten für den Konzernumbau von nur 53 Mio. US-Dollar hängen. Im Vorjahreszeitraum hatte der Konzern noch einen Überschuss von 1,2 Mrd. Dollar erwirtschaftet. Der Konflikt im Iran habe sich nur begrenzt auf die Ergebnisse des ersten Quartals ausgewirkt, hieß es. Die Ziele für 2026 bestätigte das Unternehmen.