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Der deutsche Softwareanbieter GFT Technologies erwartet trotz allgemeiner wirtschaftlicher Verwerfungen in diesem Jahr weiter gute Geschäfte dank Künstlicher Intelligenz. "Unternehmen gehen zunehmend über die reine Erprobung hinaus und integrieren KI systematisch in groß angelegte Modernisierungsprogramme", sagte GFT-Chef Marco Santos am Donnerstag in Stuttgart. Für 2026 rechnet er deshalb weiter mit einem Umsatzanstieg auf 930 Mio. Euro.
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Zudem erwarte er für heuer einen bereinigten operativen Gewinn (bereinigtes EBIT) von 71 Mio. Euro, wie Santos bei der Vorlage der Geschäftszahlen zum ersten Quartal sagte. Im ersten Quartal steigerte das im SDAX gelistete Unternehmen seinen Umsatz um drei Prozent auf 229,5 Mio. Euro. Der bereinigte operative Gewinn wuchs um sieben Prozent auf gut 16 Mio. Euro. Unter dem Strich legte der Überschuss um gut ein Fünftel auf 8,6 Mio. Euro zu.