MTU dank guter Geschäfte für 2026 optimistischer

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In den ersten drei Quartalen stieg der bereinigte Umsatz um 13 Prozent
 © DPA, Patrick Seeger, Apa
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Der deutsche Triebwerkshersteller MTU Aero Engines hat Umsatz und Gewinn heuer in den ersten drei Quartalen gesteigert. Die bereinigten Verkaufserlöse erhöhten sich gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 13 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) kletterte um 5 Prozent auf gut 1 Milliarde Euro und der bereinigte Gewinn nach Steuern stieg um 4 Prozent auf 751 Millionen Euro. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde nun leicht angehoben.

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Getragen wurde das Wachstum vor allem von der zivilen Instandhaltung und dem Ersatzteilgeschäft. Für beide Bereiche hob MTU den Ausblick an. Die Erwartungen für das zivile Seriengeschäft wurden hingegen gesenkt. Unverändert blieb der Ausblick für das Militärgeschäft. Der Auftragsbestand lag Ende September mit 29,8 Milliarden Euro auf dem Vorjahresniveau.

Nach dem deutlichen Wachstum in den ersten neun Monaten blickt das Management optimistischer auf den Umsatz im Gesamtjahr. Wegen hoher Nachfrage vor allem bei der Instandhaltung in der Zivilluftfahrt und eines günstigen Dollar-Wechselkurses grenzte der Konzern am Donnerstag seine Umsatzprognose für 2026 nach oben ein.

"Wir gehen davon aus, dass wir 2026 einen Umsatz von 9,5 bis 9,7 Milliarden Euro erreichen", erklärte Finanzvorständin Katja Garcia Vila. Bisher hatte MTU einen bereinigten Umsatz zwischen 9,2 und 9,7 Milliarden Euro erwartet.

FRIEDRICHSHAFEN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/Patrick Seeger

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