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Der Kölner Motorenbauer Deutz ist mit seinem Einsparprogramm zufrieden und meldet für das erste Quartal Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. "Der strategische Umbau zahlt sich immer stärker aus", sagte Konzernchef Sebastian Schulte. Der Konzernumsatz stieg um 8,4 Prozent auf 530,0 Mio. Euro, das bereinigte EBIT um 45,7 Prozent auf 37,3 Mio. Euro. Auch die neuen Geschäftsfelder Energie und Verteidigung hätten dazu Beiträge geleistet, sagte Schulte.
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Für das neue Geschäftsfeld "Defense & Sonstiges" weist Deutz einen Quartalsumsatz von 26,3 Mio. Euro und ein bereinigtes EBIT von 2,9 Mio. Euro aus. Deutz baut Motoren für militärische Radfahrzeuge wie den Bundeswehr-Spähwagen Fennek und für leichtere Kettenfahrzeuge.