Bilfinger bekommt Zurückhaltung der Kunden zu spüren

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Bilfinger-Kunden wollen nicht so recht
 © DPA, Uwe Anspach, Apa
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Der deutsche Industriedienstleister Bilfinger hat im ersten Quartal die Zurückhaltung der Kundinnen und Kunden wegen des Konflikts am Persischen Golf zu spüren bekommen. "Das erste Quartal 2026 war geprägt von saisonalen Effekten und geopolitischen Spannungen", sagte Unternehmenschef Thomas Schulz am Mittwoch zur Vorlage der Geschäftszahlen laut Mitteilung. Der Vorstand rechne für die zweite Jahreshälfte mit einer Belebung der Nachfrage. Die Ziele für 2026 wurden bestätigt.

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Im ersten Quartal legte der Umsatz um vier Prozent auf gut 1,3 Mrd. Euro zu. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf den Unternehmenswert (EBITA) stieg um 5 Prozent auf 60 Mio. Euro. Dazu trug auch der Sparkurs bei. Die entsprechende Marge verbesserte sich von 4,5 auf 4,6 Prozent. Mit seinen Kennziffern traf das Unternehmen in etwa die Erwartungen der Analysten.

Unter dem Strich legte der Gewinn um 16 Prozent auf 37 Mio. Euro zu. Der Auftragseingang schrumpfte hingegen um 5 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro.

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